Genus-Ratehelfer — der, die oder das?
Tippe ein Nomen ein und erhalte eine Einschätzung nach Wortendungen, Bedeutungsgruppen und typischen Suffixen. Plus: Eselsbrücken und häufige Ausnahmen.
Fünf Werkzeuge, die das Lernen von Nomen erleichtern — vom Genus über Komposita bis zu Präpositionen und Abkürzungen.
Tippe ein Nomen ein und erhalte eine Einschätzung nach Wortendungen, Bedeutungsgruppen und typischen Suffixen. Plus: Eselsbrücken und häufige Ausnahmen.
Deutsche Komposita können beliebig lang werden (Schlafzimmerschranktürgriff). Das Werkzeug versucht, das Wort in seine Bestandteile zu zerlegen und das Genus des letzten Glieds zu bestimmen — das bestimmt auch das Genus des Ganzen.
Wähle eine Präposition (oder mehrere) und erfahre, welcher Kasus folgt. Das Werkzeug gruppiert nach Wechselpräpositionen (Dativ oder Akkusativ) und Kasuspräpositionen.
Tippe ein Nomen ein, das Werkzeug erkennt die Deklinationsklasse (stark, schwach, gemischt) und bildet die volle Tabelle. Plural-Endungen werden ebenfalls erklärt.
Ein kleines Nachschlagewerk für deutsche Abkürzungen — mit Auflösung, Aussprache und Verwendung im Alltag.
Die Datenbank enthält mehr als 60 Abkürzungen aus Alltag, Studium und Verwaltung. Du kannst nach der Abkürzung selbst oder einem Stichwort suchen (z. B. Steuer findet St. für Straße und Stk. für Stück).
Die Faustregeln treffen in rund 70–80 % der Fälle zu — bei sehr frequenten Wörtern höher. Das Werkzeug kennzeichnet die Sicherheit der Vorhersage (sicher / wahrscheinlich / Faustregel). Im Zweifel bleibt das Wörterbuch die letzte Instanz.
Dann versucht er, am Wortende ein bekanntes Nomen zu finden — das ist meistens das letzte Glied im Kompositum. Wenn das gelingt, kann das Genus des Ganzen abgeleitet werden.
Weil sie je nach Bedeutung entweder Dativ (Ort, wo?) oder Akkusativ (Richtung, wohin?) regieren. Die Eselsbrücke „Dativ = wo, Akkusativ = wohin" hilft in 90 % der Fälle; Ausnahmen lernt man als Liste.